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Bester Erziehungstipp

 

Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel bei der Erziehung Ihres Hundes sein,

wenn man sie richtig anwendet.

 

Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn der Hund etwas anknabbert oder

gerade ein Bächlein macht.

 

Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten,

weil Sie nicht aufgepasst haben.

 

Nehmen Sie die Zeitung, schlagen Sie sich selbst sechsmal gegen den Kopf

und wiederholen Sie dabei den Satz:

 

"Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen."

 

Wenden Sie diese Technik immer wieder an.

Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein,

dass Sie Ihren Hund im Auge behalten!

 

Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zweck verwendet werden.

Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn.

 

Aus: John Ross, Hunde verstehen und richtig erziehen

 

 

 

Grundrechte des Hundes

1. Wir haben das Recht, vollwertige Mitglieder der Familie zu sein.
     Wir gedeihen durch soziales Miteinander, Lob und Liebe.

2. Wir haben das Recht auf Beschäftigung.
    Wir brauchen neue Spiele, Spielzeug, Erfahrungen und neue Gerüche, um uns  

    wohlzufühlen.

3. Wir haben das Recht auf regelmäßiges Training.
    Bekommen wir es nicht, werden wir überdreht, träge oder einfach fett.

4. Wir haben das Recht, Spaß zu haben.
    Wir haben Freude daran, uns ab und zu wie Clowns zu benehmen,

und unser Verhalten wird nicht immer vorhersehbar sein.

5. Wir haben das Recht auf die Kontrolle unserer Gesundheit.
    Bringt uns nicht erst zu unserem Tierarzt, wenn wir offensichtlich leiden .

6. Wir haben das Recht auf eine artgerechte Fütterung.
    Wir sind von euch abhängig, weil wir wie manche Menschen nicht wissen,

was gut für uns ist.

7. Wir haben das Recht, nicht deshalb abgelehnt zu werden,

weil wir euren Erwartungen als Ausstellungssieger, Wachhund, Jäger

oder Babysitter nicht entsprechen konnten.

8. Wir haben das Recht auf eine gute Erziehung.
    Sonst würde Verwirrung und Konfrontation unser Verhältnis zu euch stören und

wir könnten für uns und andere gefährlich werden.

9. Wir haben das Recht auf Anleitung und Korrektur,

mit Verständnis und Einfühlungsvermögen, nicht durch Mißbrauch.
 

 

10. Wir haben das Recht, in Würde zu leben

und in Würde zu sterben, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

 

 

 

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